Wie funktioniert ein Torantrieb?

Der Motor:
Um ein Garagentor ohne Muskelkraft zu öffnen, muß ein Motor her. Dieser wird, damit er möglichst wenig stört, innerhalb der Garage an der Decke befestigt. Der Motor ist der eigentliche Antrieb, bei Garagentor-Antrieben auch Antriebskopf genannt. Der Motor muss ausreichend kräftig sein um das Tor sicher zwischen den Endstellungen zu bewegen. Mehr Kraft ist darüber hinaus nicht erforderlich.
          
Die Schiene:
Der Antrieb bewegt in einer Schiene eine Rollenkette, einen Zahnriemen oder eine Kunststoff-Gliederkette.
          
Der Schlitten:
Mit der Rollenkette, dem Zahnriemen oder der Kunststoff-Gliederkette fest verbunden ist der Schlitten, der damit vom Antrieb in der Schiene hin- und hergefahren werden kann.
          
Der Beschlag:
Das Garagentor wird nun noch mit einem geeigneten Verbindungselement, Beschlag genannt, mit dem Schlitten verbunden. Für verschiedene Tortypen sind verschiedenartige Beschläge erforderlich.

Der vorhandene Schließmechanismus des Garagentores wird deaktiviert, denn ein mechanisch verschlossenes Tor kann der Antrieb nicht öffnen. Der Antrieb hält jetzt das Tor fest verschlossen.   

Ab jetzt mit Comfort:
Geöffnet oder geschlossen wird das Tor jetzt mit einem Handsender, der über Funk einen per Tastendruck gegebenen Befehl an den Antrieb übermittelt. Dazu ist im Antriebskopf ein Funkempfänger integriert, der die Funkbefehle der Handsender empfängt. Damit der Handsender auch nur das eigene Tor und nicht das des Nachbarn öffnet, sind die Funkbefehle individuell kodiert.

Zuletzt aktualisiert am 2012-01-31 von Daniel Scheurich.

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