Glossar Teckentrup

A

Aluminiumtüren/Alutüren

Einflügelige und zweiflügelige Türen aus Aluminium (Alutüren) zeichnen sich durch ihre Leichtbauweise bei gleichzeitig hoher Stabilität aus. Zusätzlich bestechen Alutüren durch ihre ansprechende Optik und Vielseitigkeit in der Anwendung. Oftmals werden Aluminiumtüren als wärmedämmende Außentüren eingesetzt, die zugleich auch gegen Einbruch schützen und die Widerstandsklassen WK 2 und WK 3 abdecken (z.B. Aluminiumtür Schüco  ADS 70.HI). Weitere Einsatzbereiche für Alutüren sind der Feuerschutz und Rauchschutz. Hier wird durch spezielle Konstruktionen und feuerhemmende bzw. feuerbeständige Gläser eine Feuerwiderstandsklasse von T30, T60 oder T90 (geprüft nach EN 1364-1/DIN 4102) erreicht. Durch zusätzliche Bodendichtungen können diese Alutüren auch rauchdicht ausgestattet werden (geprüft nach EN 1634-3/DIN 18095).

B

Brandschutztüren (siehe auch Feuerschutztüren&#41

Der bauliche Brandschutz schützt Mensch und Material durch die Verhinderung von Bränden, im Brandfall durch deren räumliche Eingrenzung und die Sicherung der Flucht- und Rettungswege. Hierbei spielen Feuerschutztüren, auch Brandschutztüren genannt, eine wesentliche Rolle. Alle Feuerschutztüren werden nach der EN 1634-1 einer Brandprüfung unterzogen und müssen sich bei einer Ofentemperatur von ca. 1.000 Grad Celsius für 30, 60 bzw. 90 Minuten bewähren. In diesem Zeitraum darf eine bestimmte Grenztemperatur auf der brandabgewandten Seite nicht überschritten werden und es dürfen keine Flammen durch Türblatt oder Zarge der Brandschutztüren hindurchtreten. Je nach erreichter Zeit werden die Türen als T30-, T60- oder T90-Türen klassifiziert. Feuerschutztüren müssen selbstschließend ausgeführt werden, damit sie ein Feuer zuverlässig aufhalten können. Die Selbstschließung der Brandschutztüren wird entweder über Federbänder (vorgespannte Scharniere) oder komfortabler über Türschließer realisiert. Sollen die Feuerschutztüren im Normalfall offen stehen, kann der Türschließer mit einer Feststellanlage gekoppelt werden, die dafür sorgt, dass die Tür im Brandfall automatisch geschlossen wird.

E

Edelstahltüren

Speziell dort, wo erhöhte Anforderungen an die Hygiene gestellt werden, also z.B. in der Lebensmittelindustrie, in Laboratorien etc., kommen häufig Edelstahltüren zum Einsatz. Aber auch in Bereichen, in denen Wert auf Ästhetik und edle Materialien gelegt wird, schreiben Architekten häufig Edelstahltüren aus.
Edelstahltüren werden in zwei Qualitäten angeboten. Für die Standardfälle wird V2A-Stahl mit der Werkstoff-Nr.: 1.4301 verarbeitet. Bei höheren Anforderungen an die chemische Beständigkeit bei aggressiven Umwelteinflüssen (z.B. Salzwasser) wird hochwertiger V4A-Stahl mit der Werkstoff-Nr.: 1.4571 verwendet.
Edelstahltüren sind mit zwei Oberflächen erhältlich: kreisgeschliffen (marmoriert) oder 240er Korn geschliffen. Auf Wunsch können auch andere Oberflächen wie z.B. Leinenstruktur gewählt werden. Fast alle Schutzfunktionstüren wie Feuerschutztüren bzw. Brandschutztüren, Rauchschutztüren, Sicherheitstüren, Schallschutztüren usw. können auch als Edelstahltüren ausgeführt werden.

F

Falttore

Speziell bei sehr breiten Hallenöffnungen bis zu 16 Metern, aber auch dort, wo im Innen- bzw. Sturzbereich die Platzverhältnisse eingeschränkt sind, werden gern Falttore eingebaut. Das Torblatt der Falttore besteht aus mehreren vertikalen Elementen, die mit Bändern (Scharnieren) untereinander verbunden sind. Die seitlichen Elemente sind ebenfalls über Bänder mit der Zarge verknüpft, welche an der Wand befestigt wird. In den meisten Fällen werden die einzelnen Elemente über spezielle Laufrollen in Röhrenlaufwerken am Sturz geführt.
Bei Kalthallen werden noch einwandige Falttore eingesetzt, häufiger werden heute aber wärmegedämmte Falttore eingebaut, die mit ihren Dämmkernen aus PU-Schaum oder Mineralwolle sehr gute Wärmedämmwerte erreichen. Die Außenhaut des Torblattes wird beidseitig durch verzinktes Stahlblech gebildet. Idealerweise wird beim Aufbau der Elemente auf Schweißstellen verzichtet, damit keine Korrosionsstellen entstehen können. Falttore öffnen zur Seite und können entweder mit 90 Grad-Öffnung oder 180 Grad-Öffnung ausgeführt werden. Verschiedene Füllungs- und Verglasungsmöglichkeiten erweitern den gestalterischen Spielraum. Bei Falttoren für die Feuerwehr werden spezielle Schnellentriegelungen eingesetzt. 2:2 gekuppelte Tore können auch mit elektrischem Antrieb ausgestattet werden.

Feuerschutztüren (siehe auch Brandschutztüre)

Der bauliche Brandschutz schützt Mensch und Material durch die Verhinderung von Bränden, im Brandfall durch deren räumliche Eingrenzung und die Sicherung der Flucht- und Rettungswege. Hierbei spielen Feuerschutztüren, auch Brandschutztüren genannt, eine wesentliche Rolle. Alle Feuerschutztüren werden nach der EN 1634-1 einer Brandprüfung unterzogen und müssen sich bei einer Ofentemperatur von ca. 1.000 Grad Celsius für 30, 60 bzw. 90 Minuten bewähren. In diesem Zeitraum darf eine bestimmte Grenztemperatur auf der brandabgewandten Seite nicht überschritten werden und es dürfen keine Flammen durch Türblatt oder Zarge der Brandschutztüren hindurchtreten. Je nach erreichter Zeit werden die Türen als T30-, T60- oder T90-Türen klassifiziert. Feuerschutztüren müssen selbstschließend ausgeführt werden, damit sie ein Feuer zuverlässig aufhalten können. Die Selbstschließung der Brandschutztüren wird entweder über Federbänder (vorgespannte Scharniere) oder komfortabler über Türschließer realisiert. Sollen die Feuerschutztüren im Normalfall offen stehen, kann der Türschließer mit einer Feststellanlage gekoppelt werden, die dafür sorgt, dass die Tür im Brandfall automatisch geschlossen wird.

Flügeltore

Sehr große zweiflügelige Türen werden als Flügeltore bezeichnet, die z.B. als Einfahrtstore zum Grundstück in die Zaunanlage integriert werden. Flügeltore werden aber auch als Alternative zum herkömmlichen Schwingtor (Kipptor) oder modernen Garagen-Sectionaltor eingesetzt, wenn der Platz für das Aufschwingen der Flügel vorhanden ist. Ein zweiflügeliges Flügeltor kann z.B. aus Aluminiumprofilen mit den Paneelen von Garagentoren gefüllt werden. Alternativ können auch dekorative Holzelemente oder hochwertiges Massivholz als Füllung verwendet werden. Zusätzlich kann bei der Gestaltung der Flügeltore aus einer Vielzahl an Oberflächen, Strukturen, Farben und Verglasungen gewählt und somit eine optimale Anpassung an die Architektur und Gestaltung des Gebäudes vorgenommen werden. Die Bedienung der Flügeltore erfolgt entweder manuell über einen Drücker oder über einen elektrischen Antrieb mit Fernbedienung.

G

Garagentorantriebe

Garagentorantriebe sind die elektronische Öffnungshilfe für jedes Garagentor. Das Tor muss nicht mehr manuell aufgeschoben werden, sondern lässt sich dank moderner Garagentorantriebe ganz einfach per Fernbedienung öffnen und schließen. Vor allem wenn es draußen regnet, kalt oder dunkel ist, braucht man nicht erst umständlich aus dem Auto zu steigen, sondern drückt ganz bequem den Handsender. Ein Plus bei allen CarTeck Sectionaltoren mit Garagentorantrieb ist die gleichzeitig TÜV-geprüfte Einbruchhemmung. Die elektronisch überwachte Aufschubsicherung stemmt sich gewaltsamen Öffnungsversuchen entgegen und schützt so vor Langfingern. Garagentorantriebe können auch jederzeit für bestehende Tore nachgerüstet werden. Selbst für Garagen ohne Stromanschluss gibt es eine Lösung mit einer mobilen Akku-Einheit, die entweder manuell aufgeladen oder über ein Solarmodul versorgt werden kann.

Garagentore

Ein Garagentor ist heutzutage mehr als nur ein Verschluss für die Garage. Es ist in Bezug auf die Optik und Anpassung an die bestehende Hausarchitektur mittlerweile zum prägenden Element geworden. Ob es um den ganz persönlichen Geschmack geht oder darum, sich von den Nachbarn zu unterscheiden, das Garagentor hat sich auf jeden Fall zu einem wichtigen Gestaltungselement entwickelt, was dank vielfältigster Farbtöne, Oberflächenvarianten und Verglasungsmöglichkeiten auch immer einen individuellen Touch bekommt.
Neben der Optik spielen bei den modernen Garagentoren auch die Sicherheit, der Bedienkomfort und die Wärmedämmung eine Rolle. Die herkömmlichen einwandigen Schwingtore werden heute immer mehr durch moderne, wärmegedämmte Garagen-Sectionaltore ersetzt. Ausstattungsmerkmale wie Fingerklemmschutz, elektronischer Antrieb z.B. mit optionaler Lichtschranke und doppelwandige 40 Millimeter dicke Torblätter machen das Garagentor heute zu einem Standard, auf den man nicht mehr verzichten sollte. Besonders wenn ein Tor älter als 20 Jahre ist, ist das Risiko von Unfällen und Schäden erhöht. Alte Federn können ausleiern oder reißen, das Garagentor kann ungehindert abstürzen. Ein Austausch ist hier dringend nötig und kann sogar schon innerhalb eines Tages erledigt sein.

H

Hallentore (siehe auch Industrietore)

Große Öffnungen in Produktionshallen, Lagerhallen etc. werden meist durch ein- oder doppelwandige Hallentore bzw. Industrietore verschlossen. In den Außenwänden werden oft Rolltore bzw. Rollgitter oder Industrie Sectionaltore eingebaut, die sich senkrecht nach oben öffnen und somit wenig Platz vor oder hinter der Einfahrt benötigen. Diese Hallentore werden häufig mit Schnelllauftoren aus Kunststoff kombiniert, die durch schnelles Öffnen und Schließen die Wärme in der Halle halten. Falttore benötigen mehr Platz für den Schwenkbereich der Flügel, können aber bis zu extremen Breiten von 16 Meter gebaut werden. Das Torblatt von Schiebetoren wird beim Öffnen seitlich neben der Öffnung abgestellt. Alle genannten Industrietore können auch mit Antrieben versehen werden, sodass eine komfortable Bedienung gewährleistet ist. Darüber hinaus gelten auch Feuerschutztore als Industrietore. Diese dienen im Innenbereich von Hallen der Trennung von Brandabschnitten. Bei Hallentoren oder Industrietoren kommt es vor allem auf die langlebige Funktion an, da sie oft mit Produktions- oder Logistikprozessen gekoppelt sind, deren Unterbrechung erhebliche Kosten verursachen kann.

History

Die Geschichte des Teckentrup-Unternehmens nimmt mit der Gründung einer Schlosserei im Jahre 1932 in Gütersloh ihren Anfang. Erst lange Zeit später - man schreibt inzwischen das Jahr 1960 - trifft Teckentrup eine zukunftsweisende Entscheidung: Spezialisierung des Betriebes auf die Tor- und Tür-Herstellung. So beginnt der Einstieg in einen schnell wachsenden Markt. Im Jahre 1978 bezieht die Firma neue Betriebsräume in Verl. Jetzt sind die Voraussetzungen gegeben, sich verstärkt in einem besonders zukunftsträchtigen Sicherheits-Sektor zu engagieren. Teckentrup nutzt die Chance und wird binnen weniger Jahre zu einem der führenden Anbieter von Feuerschutz-Abschlüssen.

Aus dem ursprünglichen Handwerksbetrieb ist ein mittelständisches Industrieunternehmen geworden. Die hart erkämpfte Position im Feuerschutz-Bereich wird als Herausforderung gesehen, überall dort Neuentwicklungen voranzutreiben, wo bessere, innovative Lösungen gefragt sind. Dieses Ziel wird in den Folgejahren namentlich bei Toren und Türen erreicht, die ganz spezifische Anforderungen erfüllen müssen. Herausragende Beispiele dafür sind die Problemfelder: Rauchschutz und Schallschutz, Sicherheit und Wärmedämmung, Industrietore und bahngebundene Förderanlagen. Heute verbinden Architekten, Bauschlosser und Verwender mit dem Namen Teckentrup die Vorstellung von einer ganzheitlichen Lösung: die ideale Übereinstimmung von perfekter Funktion, ansprechendem Design und einfacher Montage.

Unmittelbar nach der Wiedervereinigung Deutschlands wird in kürzester Zeit ein neues, großzügig angelegtes Werk in Großzöberitz (Sachsen-Anhalt) errichtet. Die neue Fertigungsstätte wird mit modernsten Maschinen ausgestattet und ermöglicht damit kürzere Lieferzeiten bei weiterer Qualitätsverbesserung. In Verl entsteht zur Zeit der Jahrtausendwende neben dem Hauptwerk eine hochmoderne Fertigungshalle mit 12.800 m² an der Autobahn A2. Dort werden Roll- und Sectionaltore für den Privat- und Industriebereich auf modernsten Fertigungsmaschinen produziert.

Heute beschäftigt das Unternehmen ca. 850 hochqualifizierte Mitarbeiter. CAD-Technik, computergesteuerte Fertigungssysteme, moderne Büros und ein dichtes Vertriebsnetz sind die fast schon selbstverständlichen Stützen des nach wie vor inhabergeführten Unternehmens. Die Einführung eines Qualitäts-Managementsystems unterstreicht einmal mehr die konsequente Kundenorientierung und das Engagement in Sachen Qualität. Wieder geht es darum, Zeichen zu setzen, die in die Zukunft weisen. Auf der Grundlage eines Qualitäts-Management-Handbuches wird die angestrebte Zertifizierung zielstrebig vorbereitet. Ein internes Audit-Team ist dafür verantwortlich, dass definierte Qualitätsmaßstäbe kompromisslos eingehalten werden. Teckentrup erhält als erstes Unternehmen das Zertifikat für das QM-System nach DIN EN ISO 9001 des Verbandes "ttz -Türen/Tore/Zargen".

Auch im Ausland ist Teckentrup mit eigenen Niederlassungen oder durch Händler vertreten. In vielen Ländern der europäischen Union und Osteuropa wurden bereits Produkt-Zertifikate in den Bereichen Brandschutz, Rauchschutz und Sicherheit erlangt. Daraus resultiert die steigende Nachfrage aus dem Ausland und das starke Wachstum des Exportanteils.

Geschäftsführer sind Kai Teckentrup, Meinolf Funkenmeier und Jörg Vogelsang.

I

Industrietore (siehe auch Hallentore)

Große Öffnungen in Produktionshallen, Lagerhallen etc. werden meist durch ein- oder doppelwandige Hallentore bzw. Industrietore verschlossen. In den Außenwänden werden oft Rolltore bzw. Rollgitter oder Industrie Sectionaltore eingebaut, die sich senkrecht nach oben öffnen und somit wenig Platz vor oder hinter der Einfahrt benötigen. Diese Hallentore werden häufig mit Schnelllauftoren aus Kunststoff kombiniert, die durch schnelles Öffnen und Schließen die Wärme in der Halle halten. Falttore benötigen mehr Platz für den Schwenkbereich der Flügel, können aber bis zu extremen Breiten von 16 Meter gebaut werden. Das Torblatt von Schiebetoren wird beim Öffnen seitlich neben der Öffnung abgestellt. Alle genannten Industrietore können auch mit Antrieben versehen werden, sodass eine komfortable Bedienung gewährleistet ist. Darüber hinaus gelten auch Feuerschutztore als Industrietore. Diese dienen im Innenbereich von Hallen der Trennung von Brandabschnitten. Bei Hallentoren oder Industrietoren kommt es vor allem auf die langlebige Funktion an, da sie oft mit Produktions- oder Logistikprozessen gekoppelt sind, deren Unterbrechung erhebliche Kosten verursachen kann.

Innentüren

In jedem Haus gibt es Räume, die besonders beansprucht werden (z.B. Jugendzimmer, Büros, Abstell- oder Hobbyräume oder auch Wasch- und Trockenräume). Hier müssen Innentüren einiges aushalten, sollen dabei aber auf keinen Fall das Wohngefühl stören. In diesen Fällen kommen die Innentüren von Teckentrup zum Einsatz: Die pflegeleichten Stahltüren halten der permanenten Beanspruchung stand, sind dabei strapazierfähig und langlebig. Vor allem aber bieten die Innentüren dabei auch noch etwas für das Auge. Eine große Farb- und Designauswahl steht bei den Innentüren zur Verfügung, besonders hochwertige Türoberflächen in Holzdekor oder in Edelstahl und unterschiedliche Verglasungsformen machen die robusten Stahltüren zu einem Hingucker.

K

Kellertüren

Oftmals sind es die Kellertüren, an denen gespart wird. Kellertüren sind meist schlecht zu sehen erfüllen auch keinen repräsentativen Zweck wie Haustüren. In vielen Fällen findet man noch einfache Kellertüren ohne Schutzmechanismen aus Holz vor, die auch ohne Werkzeug leicht aufgebrochen werden können. Das haben auch Einbrecher bereits erkannt und bevorzugen gerade die Nebeneingänge oder das Kellergeschoss als Einstiegsmöglichkeit für ihre Raubzüge. Kellertüren wie die Keller-Sicherheitstür der Widerstandsklasse (WK) 2 kann hier schon wirksam schützen: mit der speziellen 3-fach-Verriegelung, Aufhebelschutz, Aufbohr- und Ausziehschutz sowie mit massiven Scharnieren bieten diese Kellertüren Paroli und in der Regel bleibt es damit beim Einbruchsversuch. Die links/rechts verwendbare Keller-Sicherheitstür ist sogar noch multifunktional, denn mit einer entsprechenden Ausstattung ist die Tür nicht nur einbruchhemmend, sondern schützt vor Feuer und Rauch, bietet Schallschutz und auch Wärmedämmung.

M

Mehrzwecktüren

Unter dem Begriff Mehrzwecktüren werden normalerweise herkömmliche ein- oder zweiflügelige Stahltüren verstanden, die in Innen- oder Außenwände eingesetzt werden. Heute werden alle Außentüren nach der EN 14351-1 CE-gekennzeichnet. Zusätzlich werden verschiedene Leistungsdaten der Mehrzwecktüren ausgewiesen. So spielt speziell bei den Außentüren der Wärmeschutz eine wichtige Rolle (wärmegedämmte Türen). Die Ausstattungsvielfalt bei Mehrzwecktüren kennt kaum Grenzen: ob verschiedene Blechdicken, Verglasungen, Lüftungs- und Trafogitter, verschiedene Beschläge aus Kunststoff, Aluminium oder Edelstahl – bis hin zu Mehrzwecktüren mit sehr großen Abmessungen, Oberblenden und vielem mehr ist fast alles möglich. Kommen weitere Zusatzqualifikationen wie z.B. die Einbruchhemmung oder der Schallschutz hinzu, wird gern von Multifunktionstüren, die einen Mehrfachschutz bieten, gesprochen.

P

Pendeltüren

Pendeltüren sind als Saloon-Türen aus vielen Western bekannt. Heute werden beispielsweise oft Duschkabinen damit ausgestattet, aber Pendeltüren werden z.B. auch in der Gastronomie eingesetzt. Hier wird häufig eine praktische Lösung für den Übergang vom Restaurant zur Küche gesucht. Pendeltüren können auch leicht ohne Einsatz der Hände (z.B. von tellertragenden Kellnern) geöffnet werden und schließen sich automatisch nach dem Durchschreiten, sodass der Blick in die Küche verwehrt wird. Zusätzlich dämpft die Pendeltür die Küchengeräusche und -düfte. Die Pendelfunktion wird dabei durch spezielle Bänder (Scharniere) sichergestellt, die ein Aufschwingen der Pendeltür in beide Richtungen ermöglicht. Zur Vermeidung von Unfällen sollten Pendeltüren mit Sichtfenster ausgeführt werden.

Philosophie

Die Stärke von Teckentrup ist die ständige Verbesserung bestehender Produkte und die Entwicklung neuer Technologien. Durch unsere innovativen Lösungen sind Sie dem Stand der Technik immer einen Schritt voraus. Mit hochqualifizierten Produkten allein ist der Erfolg nicht möglich. Dieser ist nur durch eine freundliche und kompetente Beratung und vor allem durch flexibles Handeln z.B. bei der Festlegung von Lieferzeiten, dem Einsatz unserer Servicekräfte oder auch Schulungen möglich. Unter Kundenzufriedenheit versteht Teckentrup die Zuverlässigkeit, verabredete Termine einzuhalten und schnell Problemlösungen zu liefern. Dieses Ziel verfolgt das Teckentrup-Team mit seinen rund 850 hochmotivierten Mitarbeitern.

R

Rauchschutztüren

Rauchschutztüren sind in jedem Fall eine lohnenswerte Investition. Wenn es brennt, entstehen extrem giftige Rauchgase, die beim Einatmen zur Bewusstlosigkeit oder gar zum Ersticken führen können. Nicht nur das Feuer, auch der Rauch birgt somit höchste Gefahr und muss im Idealfall mit Rauchschutztüren von vornherein vermindert bzw. unterbunden werden. Sobald in einem Raum ein Feuer ausbricht, schließen die nach DIN 18095 geprüften Rauchschütztüren selbsttätig durch den Einsatz von Türschließern. Dabei verhindern dreiseitige Spezialdichtungen und eine besondere Bodendichtung, dass der Rauch in angrenzende Räume durchtritt. Oft werden Rauchschutztüren eingesetzt, die auch gleichzeitig vor Feuer schützen. Diese können entweder als herkömmliche Stahlblechtür oder aber auch als filigrane und transparente Rohrprofiltür gefertigt sein.

Rollgitter

Rollgitter werden z.B. in Einkaufspassagen oft zum Abschluss von Geschäften eingesetzt, um die Ware vor Diebstahl zu schützen, aber trotzdem die Sicht auf die Auslagen zu ermöglichen. Ein weiteres breites Einsatzfeld finden Rollgitter im Einfahrbereich von Parkhäusern und Tiefgaragen. Auch hier geht es, speziell nachts, um den Einbruchschutz, jedoch auch um die Be- und Entlüftung. Rollgitter bestehen aus seitlichen Laufschienen und dem flexiblen Gitter, welches auf eine Welle am Sturz des Baukörpers aufgewickelt wird. Vorteilhaft ist der geringe seitliche Platzbedarf und die senkrechte Führung der Rollgitter. Viele Tore werden mit elektrischen Antrieben ausgestattet und über Handsender, Schlüsselschalter etc. bedient. In diesen Fällen sorgen mehrere Lichtschranken für die nötige Betriebssicherheit.

Rolltore

Rolltore mit ihren seitlichen Führungsschienen und dem Rolltorpanzer, der am Sturz auf eine Welle gewickelt wird, kommen überall da zum Einsatz, wo ein einfaches und robustes Industrietor benötigt wird. Der Torpanzer, auch Behang genannt, kann aus ein- und doppelwandigen Profilen hergestellt werden. Die einfache Konstruktion der Rolltore kommt ohne Scharniere aus, da die einzelnen Profile einfach ineinander geschoben werden. Moderne Rolltorprofile werden z.B. aus verzinktem Stahl hergestellt und sind mit PU-Schaum gefüllt. Die Profile dieser Rolltore zeichnen sich durch hohe Flexibilität und Abriebfestigkeit aus. Die spezielle Geometrie der Profile sorgt für einen geringen Winkeldurchmesser und damit für einen minimalen Platzbedarf am Sturz. Kleine Kunststofffenster ermöglichen den Lichteinfall in die Halle. Rolltore werden für gewöhnlich mit moderner Antriebs- und Steuerungstechnik ausgerüstet, die eine komfortable Bedienung z.B. über Handsender, Radar etc. ermöglichen.

S

Schallschutztüren

Schallschutztüren erweisen sich sowohl in Bezug auf die Gesundheit als auch hinsichtlich des Arbeitsklimas im Berufsleben als lohnenswert, denn hohe Lärmpegel und eine ständige Geräuschkulisse sind große Belastungen . Wer dauerhaftem Lärm ausgesetzt ist, verliert oft an Konzentration und klagt über Kopfschmerzen. Teckentrup Schallschutztüren sorgen für angenehme Akustik und vermindern die Lärmbelästigung. Das dicht isolierte Türblatt der Schallschutztüren ist so konstruiert, dass mittels spezieller Dichtungen optimale Schalldämmung erzielt wird. Je nach Ausstattung erreichen die nach DIN EN 20140/717-1 geprüften Teckentrup Schallschutztüren herausragende Werte bis zu hochschalldämmenden 57 dB (Dezibel). So können in allen industriellen Bereichen, in Gewerberäumen, öffentlichen Gebäuden oder auch im Wohnungsbau die Anforderungen an den Schallschutz erfüllt werden.

Schiebetore

Schiebetore gehören zu den Industrietoren und werden häufig im Außenbereich zum Abschluss von wenig frequentierten Hallen und Lägern eingesetzt. Bei der Montage der Schiebetore werden meist einzelne vertikale Elemente zu einem feststehenden Torblatt zusammengefügt. Dieses Torblatt wird z.B. über Rollen in einer Schiene am Sturz geführt. Sind die Schiebetore geöffnet, stehen die Torblätter neben der Öffnung vor der Wand – entsprechend muss der seitliche Platzbedarf eingeplant werden. Der Verschluss des Tores kann z.B. über spezielle Riegelschlösser erfolgen. Neben der Handbetätigung ist auch ein Öffnen und Schließen über elektrische Antriebe möglich.
Im Innenbereich werden Schiebetore häufig als Feuerschutztore eingesetzt. Mit den Widerstandsklassen T30 und T90 können feuerhemmende und feuerbeständige Abschlüsse realisiert werden. Spezielle Dichtungen ermöglichen zusätzlich auch den Schutz vor Rauchgasen (Rauchschutz).

Schnelllauftore

Als Schnelllauftore werden für gewöhnlich Tore bezeichnet, deren Behang aus Kunststofffolie besteht und die sich, wie Rolltore, auf eine Welle am Sturz aufwickeln. Oft werden Schnelllauftore in Kombination mit anderen Industrietoren, wie z.B. Sectionaltoren oder Rolltoren, eingebaut. Die Schnelllauftore sorgen dafür, dass während der Arbeitszeit die Wärme auch bei regem Staplerverkehr in der Halle bleibt. Außerhalb der Arbeitszeiten werden die Sectionaltore oder Rolltore geschlossen und sorgen für den Einbruchschutz. Schnelllauftore sind sehr flexibel und springen bei einer Kollision z.B. mit einem Stapler meist automatisch aus den Führungsschienen. Der Behang kann in den meisten Fällen relativ einfach wieder in die Führungsschienen eingebracht werden, sodass keine bleibenden Schäden entstehen müssen.
Neben den Folien-Schnelllauftoren gibt es auch schnelllaufende Varianten der Sectionaltore und Rolltore, die über spezielle Antriebe und Steuerungen sehr hohe Öffnungs- und Schließgeschwindigkeiten erreichen.

Sectionaltore

Sectionaltore (oftmals auch Sektionaltore genannt) öffnen senkrecht nach oben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schwingtoren, die nach außen aufschwingen, benötigen Sectionaltore dank der vorteilhaften Senkrechtöffnung wenig Platz vor und in der Garage. So kann das Auto z.B. direkt vor der Garage geparkt werden. Das aus mehreren, miteinander verbundenen Sectionen bestehende Torblatt läuft in seitlichen Schienen nach oben. Dabei verhindern die durchdachte Zugfedertechnik und die doppelten, verdeckt liegenden Halteseile auf beiden Seiten einen Absturz der Sectionaltore.
Die Schlagworte Energieeinsparung und Wärmedämmung gewinnen heute immer mehr an Bedeutung. Deshalb sind die Teckentrup Sectionaltore durchgehend 40 Millimeter dick und doppelwandig. Das schützt in der Garage vor Kälte, was insofern sehr praktisch ist, als der Platz in der Garage häufig auch als Werkstatt oder Hobbyraum genutzt wird.
Die Garage ist Teil der Hausarchitektur und dank zahlreicher Designs sind den Gestaltungsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt – das Sectionaltor kann optimal auf den eigenen Hausstil angepasst werden. Zusätzlichen Komfort bieten Garagentorantriebe, die ein bequemes Öffnen und Schließen der Tore per Fernbedienung ermöglichen.

Sicherheitstüren

Zum sicheren Schutz gegen Einbrecher gibt es speziell ausgestattete Türen. Der konstruktive Aufbau und spezielle Sicherheitsbeschläge erschweren Dieben ihre Arbeit. Die zusätzliche Sicherheit wird z.B. durch Mehrfachverriegelungen, Aufbohr- und Ausziehschutz am Profilzylinder und Sicherheitsbeschlägen erreicht. Die EN 1627 regelt die Prüfmethode und Klassifizierung der Elemente, die während der Prüfung einem realen Einbruchversuch widerstehen müssen. Abhängig von den angewendeten Werkzeugen erfolgt dann die Klassifizierung in die Widerstandsklassen WK1 bis WK6 bzw. in die neuen Klassen RC1  bis RC6.
Der Einsatz von Sicherheitstüren ist vielseitig und reicht von der heimischen Keller-Sicherheitstür, über Sicherung in EDV-Räumen, Ausgangstüren von Supermärkten bis hin zu Hochsicherheitsbereichen in Psychiatrien und Polizeistationen. Eine spezielle Form bilden Haftraumtüren, die in Justizvollzugsanstalten zum Einsatz kommen.

Stahltüren

Als Stahltüren werden meist Türen bezeichnet, die über eine Außenhaut aus Stahlblech verfügen. Die Stahlbleche sind gewöhnlich verzinkt und von außen grundiert, damit sie vor Witterungseinflüssen geschützt sind. Die Füllung der Tür kann z.B. aus Mineralwolle und PUR bestehen. Je nach Anforderung und Einsatzgebiet können Stahlblechtüren als gewöhnliche Außentüren eingesetzt werden und hierbei vor allem als sicherer Abschluss, aber auch der Wärmedämmung dienen. Stahltüren können aber auch als Feuerschutz-, Rauchschutz-, Schallschutztür oder Sicherheitstür ausgeführt werden. Als 1- und 2-flügelige Türelemente übernehmen Sie teilweise auch mehrere Schutzfunktionen und werden dann Multifunktionstüren genannt. Verschiedene Beschlagsysteme ermöglichen auch die Einbindung in Fluchtwegkonzepte.

Stahltüren

Als Stahltüren werden meist Türen bezeichnet, die über eine Außenhaut aus Stahlblech verfügen. Die Stahlbleche sind gewöhnlich verzinkt und von außen grundiert, damit sie vor Witterungseinflüssen geschützt sind. Die Füllung der Tür kann z.B. aus Mineralwolle und PUR bestehen. Je nach Anforderung und Einsatzgebiet können Stahlblechtüren als gewöhnliche Außentüren eingesetzt werden und hierbei vor allem als sicherer Abschluss, aber auch der Wärmedämmung dienen. Stahltüren können aber auch als Feuerschutz-, Rauchschutz-, Schallschutztür oder Sicherheitstür ausgeführt werden. Als 1- und 2-flügelige Türelemente übernehmen Sie teilweise auch mehrere Schutzfunktionen und werden dann Multifunktionstüren genannt. Verschiedene Beschlagsysteme ermöglichen auch die Einbindung in Fluchtwegkonzepte.

T

T30-Türen

T30-Türen müssen eine feuerhemmende Wirkung von 30 Minuten erreichen. Dafür werden Sie einer harten Prüfung unterzogen. Dabei wird z.B. eine Stahltür in ein definiertes Wandsystem (z.B. Mauerwerk oder Beton) montiert, welches wiederum vor einem Ofen platziert ist. Während der Prüfung steigt die Ofentemperatur auf ca. 1000 Grad Celsius. Auf der brandabgewandten Seite wird an verschiedenen Messstellen die Oberflächentemperatur auf Zarge und Türblatt gemessen. Hierbei darf ein definierter Grenzwert nicht überschritten werden. Darüber hinaus wird auch die raumabschließende Wirkung geprüft – es dürfen keine Flammen durchtreten. Nach bestandener Prüfung folgt noch ein Dauerversuch. Erst danach wird die Zulassung für die Feuerschutztür erstellt. T30-Türen werden heute oft als Multifunktionselemente mit zusätzlichem Rauchschutz angeboten. In Deutschland kommen zur Zeit auch T60-Türen und T90-Türen zum Einsatz.

Teckentrup Zargen

Die Türzarge wird fest mit der Wand verbunden und nimmt über die Bänder (Scharniere) das Gewicht des Türblattes auf. Früher wurden zur Montage spezielle Anker in der Wand vergossen und daran die Zarge befestigt. Heute wird die Montage der Zargen zeitsparend meist über Schrauben und Dübel gelöst. Die Hinterfüllung der Zarge kann bereits werkseitig z.B. mit Mineralwolle erfolgen. Bei Feuerschutzelemente muss die Zargenfüllung entsprechend der Zulassung ausgeführt werden, z.B. Mörtelfüllung. Die verschiedenen Zargenformen ermöglichen eine optimale Anpassung an den Baukörper bzw. an spätere Einsatzgebiete: So bilden Eckzargen die einfachste Ausführung. Gegenzargen und Umfassungszargen umfassen die Laibung und schützen dadurch die Wandecken vor Beschädigungen. Blockzargen kommen z.B. in Fluren mit durchgehenden Wänden zum Einsatz. Meist nehmen die Zargen auch die Dichtungen auf, die für eine geräuscharmes Schließen und entsprechende Abdichtung sorgen – je nach Türtyp dienen sie auch dem Rauchschutz oder Schallschutz.

Tor- und Türsysteme

Das Unternehmen Teckentrup Tor- und Türsysteme wurde 1932 gegründet und zählt mit seinen Produktionswerken in Verl-Sürenheide (Hauptverwaltung) und Großzöberitz zu den größten Herstellern von Türen und Toren in Europa. 11 Niederlassungen in Deutschland sowie viele Vertretungen und Partner in Europa und Übersee schaffen eine flächendeckende Infrastruktur und erfüllen alle Ansprüche an Flexibilität und Kundennähe. Von der Idee zur Innovation, vom Entwurf zur praktischen Umsetzung, alles geschieht unter "einem Dach". Das gesamte Produktprogramm wird in den Teckentrup Werken produziert und aus einer Hand geliefert. Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter, modernste Techniken und computergesteuerte Fertigungssysteme sind die Garanten für weiteren Fortschritt und Erfolg.

Toröffner

Viele Industrietore und Garagentoren werden heute mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet. So kann man mit einem Toröffner (z.B. Funk-Fernbedinung) auch bei schlechtem Wetter und Dunkelheit in die Garage fahren ohne vorher aus dem Auto steigen zu müssen. Garagentore werden meist über schienengeführte Antriebe geöffnet bzw. geschlossen. Bei Industrietoren (z.B. Industrie-Sectionaltoren und Rollten) werden meist Aufsteckantriebe oder kettenantriebe eingesetzt. Diese können z.B. mit einer Totmansteuerung oder einer Impulssteuerung verbunden werden. Als Bedienelemente kommen Handsender, Codetaster, aber immer häufiger auch der Fingerprint in Frage - im Industriebereich werden die Tore oft auch über Radar, Lichtschranken oder Induktionsschleifen angesteuert.

Torsteuerung

Bei Garagentoren wird die Torsteuerung gewöhnlich in den Antriebskopf integriert. Bei Industrietorantrieben wird diese meist mit dem Bedienelement kombiniert und neben der Toranlage platziert – über Kabel wird die Verbindung zum Antrieb hergestellt, der meist im Sturzbereich montiert wird. Man unterscheidet zwischen der Totmansteuerung (Tor fährt nur solange der Taster neben dem Tor gedrückt wird) und der Impulssteuerung (Tor fährt nach einmaliger Betätigung des Bedienelementes komplett auf bzw. zu). Bei der Impulssteuerung muss eine Sicherheitsschaltleiste an der Unterkante des Torblattes installiert werden, die beim Auftreffen auf ein Hindernis das Tor stoppt bzw. in Gegenrichtung auffährt. Torsteuerungen können sehr komplexe Aufgaben übernehmen – speziell bei Tiefgaragen kommen weitere Funktionen hinzu, z.B. Gegenverkehrregelungen, Ampelsteuerungen und zusätzliche Lichtschranken.